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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Der eiskalte Hoffnungsträger19.1.2017http://www.il-israel.org
Das Aufatmen über das Ende von Barack Obamas Präsidentschaft ist nicht nur in der Regierung Netanjahus unüberhörbar. Die Bilanz des einstigen Hoffnungsträgers ist nicht gut – kaum einer machte es Israel so schwer. Eine Analyse von Moritz Breckner
https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/01/19/der-eiskalte-hoffnungstraeger/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

EU nimmt Pariser Erklärung nicht geschlossen an17.1.2017http://www.il-israel.org
Die EU hat weder die Erklärung der Pariser Konferenz noch die UN-Resolution zum Ende des Siedlungsbaus geschlossen angenommen. Gleichzeitig erklärte der neue Chef des israelischen Außenministeriums die Pariser Konferenz unter einem bestimmten Gesichtspunkt zu einem Erfolg für sein Land.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/01/17/eu-nimmt-pariser-erklaerung-nicht-geschlossen-an/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Wüstenland Israel13.1.2017http://www.il-israel.org
Weltweit wachsen die Wüsten. Von Nordafrika über den Nahen Osten bis Asien wird der Wüstengürtel breiter, verwüstet im wahrsten Sinne Kulturland und damit Lebensraum für Menschen und Tiere. In Israel dagegen geht das Wüstengebiet zurück.
https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/01/13/wuestenland-israel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Falsche Hamas-Frauen spionieren israelische Soldaten aus12.1.2017http://www.il-israel.org
Die Frauen lachen über die Scherze der Soldaten und schicken ihnen aufreizende Bilder im Internet. Hinter deren gefälschten Profilen steckt aber die Hamas, die Überwachungsprogramme auf die Telefone der Soldaten überspielt. In einer monatelangen Operation hat das Militär die Hintergründe aufgedeckt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/01/12/falsche-hamas-frauen-spionieren-israelische-soldaten-aus/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Unbekannte Terrorgruppe bekennt sich zu Anschlag10.1.2017http://www.il-israel.org
Die Terrorgruppe „Märtyrer des Baha-Aljan-Kollektivs“ behauptet, der Lastwagen-Anschlag sei in ihrem Namen geschehen. Unterdessen wurden die vier Todesopfer beigesetzt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/01/10/unbekannte-terrorgruppe-bekennt-sich-zu-anschlag/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel in Ausschuss für Frauenrechte gewählt9.1.2017http://www.il-israel.org
Israel ist in den Vorsitz der Behörde „UN Women“ gewählt worden. Das Engagement für Frauen in Entwicklungsländern soll im Vordergrund stehen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/01/09/israel-in-ausschuss-fuer-frauenrechte-gewaehlt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Österreichische Politikerin mit palästinensischen Wurzeln besucht Nahost6.1.2017http://www.il-israel.org
Die österreichische Staatssekretärin Duzdar hat auf ihrer Nahostreise palästinensische und israelische Politiker getroffen. Die Präsidentin der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft verdeutlichte dabei die ablehnende Haltung ihres Landes gegen die Siedlungen.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/01/06/oesterreichische-politikerin-mit-palaestinensischen-wurzeln-besucht-nahost/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu unterstützt Begnadigung des verurteilten Soldaten5.1.2017http://www.il-israel.org
Das Gerichtsurteil um den Soldaten Elor Asaria bewegt das Land. Premier Netanjahu setzt sich für seine Begnadigung ein. Die Polizei verhaftete vor dem Gericht Demonstranten. Umfragen zeigen, wie Israel über das Urteil denkt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/01/05/netanjahu-unterstuetzt-begnadigung-des-verurteilten-soldaten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel von den USA enttäuscht2.1.2017http://www.il-israel.org
Nicht mit schwerem Geschütz, sondern mit sogenannter „weicher Macht“ geht die Staatengemeinschaft gegen Israel vor. Die USA stellen sich erstmals seit Jahrzehnten im UN-Sicherheitsrat nicht hinter Israel. Die Regierung in Jerusalem ist schwer enttäuscht und setzt umso mehr auf den neu gewählten US-Präsidenten Trump.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/01/02/israel-von-den-usa-enttaeuscht/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

US-Politikerin: Judäa und Samaria gehören zu Israel22.12.2016http://www.il-israel.org
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2016/12/22/us-politikerin-judaea-und-samaria-gehoeren-zu-israel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Neuer Wasserpark für Eilat15.1.2017http://www.il-israel.org
Die Stadt Eilat im Süden Israels am Roten Meer hat den Bau eines neuen 20-Dunam großen Wasserparks auf dem Gelände der alten Texas Ranch genehmigt. Luna Park Eilat im Salomon-Flussbett soll mehr als 30 Wasser-Attraktionen bieten, darunter ein Wellenbad, eine 25-Meter-Wasserrutsche und ein Einkaufszentrum. Der Park wird rund 3.500 Menschen gleichzeitig aufnehmen können und etwa 100 neue Arbeitsplätze schaffen. Geplant sind ein weiterer Wasserpark nördlich des Arava-Grenzübergangs nach Jordanien und eine Unterwasser-Promenade. (ynet) TS

Schneller Bluterwärmer für Transfusionen15.1.2017http://www.il-israel.org
Blut und Flüssigkeiten, die bei Transfusionen verwendet werden, müssen von Lagertemperaturen (4° C) auf Körperwärme (37° C) erwärmt werden. Zwei Drittel der Patienten mit Blutverlust erleiden deshalb nach Unfällen zusätzlich ein Trauma durch eine schockartige Unterkühlung (Hypothermie) bei dem Einsatz von Blutkonserven. Das tragbare Warrior System des Startup QinFlow aus Kibutz Einat leistet diese Erwärmung innerhalb von 11 Sekunden und ist damit schneller als jedes alternative System. Die Zieltemperatur beträgt 38±2°C bei einer Durchflussmenge von 2 bis ~200 ml/Minute — sogar bei sehr kalter Umgebungstemperatur. Das System erhielt jetzt auch die FDA-Zulassung. (i21c) DC

Verhaltens-Biometrie zur Sicherung von Kreditkarten15.1.2017http://www.il-israel.org
Leumi, Israels traditionsreichste Geschäftsbank, führt ein neues Identifizierungssystem ein. Die App des Startup SecuredTouch für die Leumi-Karte macht komplexe Passwörter unnötig. Die Benutzer werden aufgrund individueller Attribute wie Fingergröße, Berührungsdruck und Berührungsfläche identifiziert. In einer Testphase wurde bewiesen, dass das System eine hohe Benutzererkennung hat, ohne die Privatsphäre zu gefährden, da der Erkennungsprozess keine identifizierenden Details (wie Fingerabdrücke) verwendet. (ToI) DC

Israelischer Schutz für die Niederlande15.1.2017http://www.il-israel.org
Israel Military Industries wird die niederländische Armee mit ihrem Verteidigungssystem für gepanzerte Personentransporte (APCs) versorgen. Iron Fist ist auf gepanzerten Fahrzeugen verschiedener Größen und Gewichte installiert. Es verfolgt die Geschosse, die auf das Fahrzeug abgefeuert werden und fängt sie in sicherer Entfernung ab. Das System verfolgt auch die Quelle, von der die Bedrohung ausgeht und kann sofort zurückschießen. Die Niederlande sind das erste NATO-Land, das aktive Verteidigungstechnologien für seine gepanzerten Einheiten einführt. (globes) DC

Armee für alle15.1.2017http://www.il-israel.org
Omer Lahat ist durch Sauerstoffmangel während der Geburt behindert. Nun macht der Sohn eines Kampfpiloten seinen Traum wahr und dient in der IDF. Das Programm „Special in Uniform“ integriert zurzeit etwa 300 Soldaten mit unterschiedlichsten Behinderungen in der Armee. Lahat ist der erste Rollstuhlfahrer des Programms. (jns) DC

Arbeitsurlaub und Freiwilligendienste in Israel8.1.2017http://www.il-israel.org
Jedes Jahr melden sich rund 5.000 Freiwillige aus aller Welt bei der israelischen Armee, um dort ihren Urlaub aktiv zu verbringen. Die Unterkünfte sind spartanisch, aber die bunt zusammengewürfelte Gruppe in der Truppe hat sehr viel Spaß. Wer noch jung ist, länger bleiben und lieber die Zivilgesellschaft erleben will, der kann sich auch zum Freiwilligendienst melden. Jeden Sommer kommen viele Freiwillige ins Land, um sich an archäologischen Ausgrabungen zu beteiligen. Manche arbeiten in Kibbuzim, während andere im sozialen Bereich helfen. Einige junge deutsche Freiwillige dienen in der Alten- und Krankenpflege. Weniger bekannt ist die handfeste Hilfe der Israelfreunde aus Sachsen, die mittlerweile aus ganz Deutschland Unterstützung bekommen. Jahr für Jahr sind Gruppen von Handwerkern im Land, um Wohnungen und Heime von Holocaustüberlebenden zu renovieren. Sie fliegen auf eigene Kosten hin und organisieren vor Ort, was benötigt wird. (IN, Botschaft, zum-leben) DC

Statt Pusten — Alktest per Smartphone8.1.2017http://www.il-israel.org
Autofahren unter Alkoholeinfluss ist eine Hauptursache für tödliche Unfälle. Ben Nassi aus Cholon, postgraduierter Student der Abteilung für Software und Informationssystemtechnik der Ben-Gurion University of the Negev, hat ein System entwickelt, bei dem abnorme Bewegungsabläufe auf Grund von Alkohol -Intoxikationen mittels Sensoren erkannt und auf dem Weg von der Bar zum Auto vom Smartphone registriert werden. Das System misst erstaunlich korrekt. Anwendungen, die auf dem Modell von Nassi zur Messung der Intoxikation basieren, könnten verwendet werden, um andere Menschen oder sogar ein angeschlossenes Auto zu alarmieren und zu verhindern, dass sich Menschen unter Alkoholeinfluss ans Steuer setzen. (ToI, nocamels) DC

Regen als Ausgräber8.1.2017http://www.il-israel.org
Der schwere Winterregen hat antike Sarkophage von der Arbel-Klippe im Norden Israels weggeschwemmt. Archäologen der Antikenbehörde und Mitarbeiter der Natur- und Park-Gesellschaft mussten die in Richtung Durchgangsstraße 90 geschwemmten steinernen Kolosse abtransportieren, um sie künftig im Arbel Nationalpark auszustellen. Die tonnenschweren Kalkstein Sarkophage stammen aus der römischen Zeit. Wegen der Gefahr, dass sie gestohlen werden könnten, begannen die Behörden noch in der Nacht mit Kranwagen mit dem Wegräumen der Steinsärge, berichtet die Zeitung Maariv. Nach Angaben des Archäologen Dror Ben-Yosef, komme das Wort Sarkophag aus dem Griechischen und bedeute „Fleisch fressend“. Die Toten werden hineingelegt, bis nur noch die Knochen übrigbleiben. Wunderbar geschmückte Sarkophage mit Steinmetzarbeiten sind in der ganzen römischen Welt üblich gewesen. (nrg) TS

Fruchtbare Stare: eine Plage8.1.2017http://www.il-israel.org
Ornithologen in Israel sind in Sorge. Der Mynah-Vogel aus der Familie der Stare ist zu fruchtbar. Er ist ein Neozoon — also ein Tier, das es in einer bestimmten Gegend zuvor nicht gab. Als er vor 20 Jahren nach Israel gebracht wurde, gab es ihn lediglich in Zoos. Doch mittlerweile hat er sich vom Golan bis in die südliche Arava-Wüste ausgebreitet. Vor allem durch seinen aggressiven Nestbau verdrängt er andere Vogelarten. Außerdem passt er sich extrem schnell den unterschiedlichsten geographischen Besonderheiten an. (JA) KR

Regen als Ausgräber8.1.2017http://www.il-israel.org
Der schwere Winterregen hat antike Sarkophage von der Arbel-Klippe im Norden Israels weggeschwemmt. Archäologen der Antikenbehörde und Mitarbeiter der Natur- und Park-Gesellschaft mussten die in Richtung Durchgangsstraße 90 geschwemmten steinernen Kolosse abtransportieren, um sie künftig im Arbel Nationalpark auszustellen. Die tonnenschweren Kalkstein Sarkophage stammen aus der römischen Zeit. Wegen der Gefahr, dass sie gestohlen werden könnten, begannen die Behörden noch in der Nacht mit Kranwagen mit dem Wegräumen der Steinsärge, berichtet die Zeitung Maariv. Nach Angaben des Archäologen Dror Ben-Yosef, komme das Wort Sarkophag aus dem Griechischen und bedeute „Fleisch fressend“. Die Toten werden hineingelegt, bis nur noch die Knochen übrigbleiben. Wunderbar geschmückte Sarkophage mit Steinmetzarbeiten sind in der ganzen römischen Welt üblich gewesen. (nrg) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea20.1.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
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