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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/04/05/iran-verurteilt-aeusserung-des-saudischen-kronprinzen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321 bestellen!

Netanjahu dankt deutschen Israelfreunden25.5.2018https://www.israelnetz.com
Premier Netanjahu freut sich über die vielen Menschen in Deutschland, die den 70. Geburtstag des jüdischen Staates feiern. In einem schriftlichen Grußwort dankt er den Israelfreunden für deren Unterstützung.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/netanjahu-dankt-deutschen-israelfreunden/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Rabbi Eckstein: Dankbar für christliche Unterstützung23.5.2018https://www.israelnetz.com
Israel profitiert von der Hilfe von Christen, die sich für den jüdischen Staat einsetzen. Rabbi Eckstein, der sich für christliche-jüdische Zusammenarbeit stark macht, mahnt die Israelis, das nicht als selbstverständlich hinzunehmen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/05/23/rabbi-eckstein-dankbar-fuer-christliche-unterstuetzung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Paraguay eröffnet Botschaft in Jerusalem22.5.2018https://www.israelnetz.com
Nach den USA und Guatemala verlegt auch Paraguay seine Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Der paraguayische Präsident Cartes drückt seine Bewunderung für Israel aus. Er verlässt aber demnächst auch sein Amt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/05/22/paraguay-eroeffnet-botschaft-in-jerusalem/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Ein besonderes Geschenk von Gott18.5.2018https://www.israelnetz.com
An Schawuot feiern Juden das Wort Gottes und die ersten Früchte. Dank für die Schöpfung spielt ebenfalls eine Rolle. Im Mittelpunkt der Schriftlesung in den Synagogen steht eine Konvertitin.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/05/18/ein-besonderes-geschenk-von-gott/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gaza-Bewohner: Hamas will mit Protesten von sich ablenken17.5.2018https://www.israelnetz.com
Frauen und Kinder werden vorgeschickt, in Moscheen erfolgt der Aufruf zum Protest: Ein Bewohner aus dem Gazastreifen erklärt, wie die Hamas den Protest organisiert – und warum.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/gaza-bewohner-hamas-will-mit-protesten-von-sich-ablenken/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Guatemala eröffnet Botschaft in Jerusalem16.5.2018https://www.israelnetz.com
Auch Guatemala hat nun seine Botschaft in Jerusalem eröffnet. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der zentralamerikanische Staat ganz klar zu Israel stellt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/05/16/guatemala-eroeffnet-botschaft-in-jerusalem/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Internationale Kritik an Botschaft in Jerusalem15.5.2018https://www.israelnetz.com
Während in Jerusalem die Eröffnung der amerikanischen Botschaft gefeiert wird, äußern Politiker weltweit Kritik an dem Umzug. Applaus erhält US-Präsident Trump von unerwarteter Seite.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/05/15/internationale-kritik-an-botschaft-in-jerusalem/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel feiert Netta Barzilai für Sensationssieg beim ESC14.5.2018https://www.israelnetz.com
Israel ehrt die Sängerin Netta Barzilai nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest wie eine Nationalheldin. Mit überragendem Vorsprung entschied sie den europäischen Wettbewerb Samstagnacht für sich – und holt damit die Show 2019 nach Jerusalem.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2018/05/14/israel-feiert-netta-barzilai-fuer-sensationssieg-beim-esc/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Viel Verständnis für Israels Reaktion auf iranische Angriffe11.5.2018https://www.israelnetz.com
Erstmals hat der Iran von Syrien aus israelische Militärziele auf den Golanhöhen angegriffen. Israels Luftwaffe schlägt massiv zurück. International erfährt der jüdische Staat Unterstützung für seine Reaktion. Selbst der Golfstaat Bahrain verteidigt Israel.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2018/05/11/viel-verstaendnis-fuer-israels-reaktion-auf-iranische-angriffe/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Berichte: Israel greift Ziele in Syrien an9.5.2018https://www.israelnetz.com
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2018/05/09/berichte-israel-greift-ziele-in-syrien-an/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

„Aktion Friedenszeichen Sühnedienste“ kritisiert „Tagesschau“9.5.2018https://www.israelnetz.com
Die „Tagesschau“ berichtete am 1. Mai über eine Rede von Palästinenserpräsident Abbas, die viele als antisemitisch einstufen. Nach Ansicht dreier Organisationen hat die Nachrichtensendung den Charakter der Rede nicht deutlich genug herausgestellt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/05/09/aktion-friedenszeichen-suehnedienste-kritisiert-tagesschau/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Der Hass auf Israel ist grösser als die Liebe zum eigenen Volk21.5.2018http://i-like-israel.de
Der Westen ist empört. Israel steht am Pranger der internationalen Gemeinschaft. Doch kaum einer fragt nach der Verantwortung, welche die Hamas trägt für die Ausschreitungen. Seit Ende März folgten Tausende Palästinenser dem Aufruf der in Gaza regierenden Hamas und protestierten. Der Sprecher der Hamas, Hazim Qassim, versprach jedem, der bei Demonstrationen verletzt würde, bis zu USD 500. Familien, die einen Angehörigen bei den Protesten verlieren, sollten USD 3.000 erhalten. Die Hamas provozierte ein vorhersehbares Blutbad. Und rühmte dann alle, die den Grenzzaun zu Israel niederreissen wollten — und dabei erschossen wurden. Nahm die IDF die vielen Toten in Kauf? Mindestens 50 der rund 60 Getöteten waren bestätigte Hamas Terroristen. Welche Alternativen hätten sie gehabt? Das wird auch in Israel selbst breit diskutiert. Wenige Gehminuten von den Demonstrationspunkten entfernt befinden sich israelische Wohngebiete. Kein Wunder, dass man das Eindringen selbstdeklarierter Feinde des Landes mit aller Kraft zu verhindern versuchte. Die Hamas selbst bestätigte, dass 50 der über 60 Getöteten ihre eigenen Männer waren. Was wäre geschehen, wenn diese Kämpfer oder ein wütender Mob israelisches Wohngebiet erreicht hätten? Eins ist sicher: Über die Situation lässt sich aus dem sicheren Ausland kühler philosophieren als aus unmittelbarer Nähe. (highlevel, blick) Viele weitere Updates zu der aktuellen Situation werden auch immer wieder von Honestly Concerned Online gestellt. Außerdem HIER eine gute Sammlung von Hintergrundinformationen zum „Great Return March“ und zur Konfrontationskampagne der Hamas gegen Israel. (HC, Botschaft) KR SSt

„Israel ist unser Unglück“21.5.2018http://i-like-israel.de
Am 14. Mai 2018 wurde in Dortmund ein Transparent entrollt mit dieser Aufschrift: „Israel ist unser Unglück“. Der Satz ist eine Abwandlung von „Die Juden sind unser Unglück“ von Heinrich von Treitschke. Der Ausspruch wurde zum Schlagwort des nationalsozialistischen Hetzblattes Der Stürmer. Das Transparent in Dortmund wurde in Verbindung mit palästinensischen Flaggen gezeigt. Die pro-palästinensische Bewegung in Deutschland zeigt damit wieder einmal, wo sie steht. Auch die pro-palästinensische Bewegung in Gaza betont ihre Liebe zu Hitler. Auf einem Bild von den Unruhen im April 2018 an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel ist ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen zu sehen. Dieses Bild verwundert nicht, denn die regierende Hamas in Gaza fordert in Artikel 7 ihrer Gründungscharta die Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes weltweit. Einst forderten die Nazis das. (tapfer) KR

Nachklang zum Eurovision Song Contest21.5.2018http://i-like-israel.de
Die Siegerin des diesjährigen Eurovision Song Contest ist die israelische Sängerin Netta mit dem Titel „Toy“. Das Votum des Publikums und der Jury kann als Sympathiekundgebung für den Staat Israel gesehen werden. Israel gehört nur am Rande zu Europa und rückt nun in den Mittelpunkt: der nächste Wettbewerb wird in Israel ausgetragen. Bürgermeister Nir Barkat erklärte begeistert, dass „die Stadt Jerusalem die Veranstaltung von Eurovision 2019 in der israelischen Hauptstadt in jeder erdenklichen Weise unterstützen wird. Gemeinsam werden wir der ganzen Welt das herrliche Gesicht Jerusalems zeigen.“ (freiewelt) KR

Ex-Offizier ist jetzt Weinbauer21.5.2018http://i-like-israel.de
Die schönste Terrasse Israels befindet sich in Lotem, einem kleinen Kibbutz im Norden des Landes. Jonathan, der Winzer, hat sie mit seinen eigenen Händen zusammengehämmert. Vor seiner Zeit als Winzer in Galiläa diente er 10 Jahre lang in einer Kampfeinheit des israelischen Militärs. Nach 10 Jahren beim Militär nahm er sich eine andere Mission vor: den Israelis das Weintrinken beibringen. „Wenn die Israelis nicht mehr darüber reden, ob ein Wein koscher ist oder wieviel er kostet, sondern wie er riecht und schmeckt — dann habe ich mein Ziel erreicht.“ (bild) KR

Kulinarischer Botschafter21.5.2018http://i-like-israel.de
Kulinarischer Botschafter
Er ist das Gesicht des „neuen Deutschlands“ in Israel: Tom Franz (45) kommt aus dem Rheinland und ist einer der berühmtesten Köche des Landes. Aufgewachsen in einem katholischen Elternhaus in der Nähe von Köln zog es ihn immer wieder nach Israel. Seit einem Schulaustausch war die Sehnsucht da. 2004 beschloss er, seinem Gefühl zu folgen. Er zog nach Israel, konvertierte zum Judentum und traf seine große Liebe: Dana. Sie entdeckte sein kulinarisches Talent und überredete Tom, bei der israelischen Kochshow „Masterchef“ teilzunehmen. In einem Finale mit den höchsten Einschaltquoten der israelischen Fernsehgeschichte gewann er 2013 den Titel und die Herzen der Israelis. Jetzt kocht Tom Franz auf Events, schreibt Koch-Kolumnen und Bücher und fungiert als kulinarischer Botschafter zwischen Deutschland und Israel. Mit Sorge schaut er auf seine alte Heimat, da er sich heute in Deutschland unsicher fühlt. (bild, rbb) KR

US-Botschaft in Jerusalem14.5.2018http://i-like-israel.de
Vorbereitungen für die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem am Montag, 14. Mai 2018: Über 300 internationale Journalisten haben sich für GPO-Karten beworben, um über die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem zu berichten. 65 Journalisten aus den USA, 41 aus Großbritannien, 38 aus Frankreich, 24 aus Japan und 23 aus Deutschland kamen letzte Woche an. Laut dem Weißen Haus wird die Hauptveranstaltung am Montag, dem 14. Mai, um 16:00 Uhr im Jerusalemer Stadtteil Arnona in Anwesenheit des US-Finanzministers Steven T. Mnuchin, Ivanka Trump und Jared Kushner stattfinden. Die Zeremonie selbst wird von der US-Botschaft in Israel organisiert. Angesichts des Platzmangels vor Ort können Journalisten die Zeremonie im Pressezentrum, in den GPO-Büros im Malha Technology Park, verfolgen. Das Pressezentrum bietet unter anderem eine Live-Übertragung der Eröffnung der Botschaft, ein Radio- und Fernsehstudio, Stand-Up-Positionen, eine ausgewiesene VOD-Site, von der die Korrespondenten Videomaterial in Broadcast-Qualität herunterladen können und Kontakte zu allen nur denkbaren Internet-Plattformen. Das GPO-Pressezentrum öffnet am Sonntag, 13. Mai, und am Montag, 14. Mai, tagsüber von 18:00 bis 22:00 Uhr. (GPO, lebeninjerusalem) TS

Unermüdlich auf der Suche nach dem israelischen Aggressor: Wie Deutschlands Medien aus Nahost „berichten“14.5.2018http://i-like-israel.de
Israel greift Dutzende iranische Stellungen in Syrien an, titelte die Süddeutsche. Eskalation im Nahen Osten: Israel greift iranische Stellungen in Syrien an, so t-online. Israel greift Dutzende iranische Ziele in Syrien an, behauptet der MDR. Israels Armee greift zahlreiche iranische Ziele in Syrien an, lautet die Ansicht der Deutschen Welle. Unter dem Titel „Israel greift iranische Ziele in Syrien an“ heißt es auch bei der Tagesschau: „Jetzt haben iranische Truppen in Syrien offenbar Stellungen auf dem Golan mit Raketen beschossen. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele in Syrien.“ Anders ausgedrückt: iranische Raketen wurden nur „offenbar“ auf Israel abgeschossen, aber die israelische Reaktion darauf ist ein Fakt. Der unbedarfte Leser muss zum Schluss kommen, dass Iran vielleicht gar keine Raketen abgeschossen hat und dass das nur eine bedingt glaubwürdige israelische Behauptung ist. Obgleich die Iraner eben noch „offenbar“ Israel beschossen haben, werden dann aber syrische Staatsmedien zitiert, denen die Tagesschau mehr Glaubwürdigkeit zugesteht, als dem israelischen Militärsprecher. (HC, Audiatur) TS

Für alle, die es noch nicht ahnen14.5.2018http://i-like-israel.de
Lärmende Rolle und geistig moralische Überlegenheit — das NDR-Magazin Panorama attestiert dem Iran eine „geistig-moralische Überlegenheit“ und meint: „Amerika wird von moralisch Verwahrlosten regiert“, so Stefan Buchen in seinem Kommentar für das NDR-Magazin. Besonders bei einem Journalisten ist es wichtig, die Position zu kennen, denn so kann man bewerten, wie es um seine Objektivität bestellt ist und wie seine Analysen und Berichterstattungen zu bewerten sind. Stefan Buchen erklärt, Amerika sei moralisch verwahrlost und die Gesellschaft beruhe auf eine „Politik von Wahnsinnigen“. Der Iran hingegen sei viel besser: „Angesichts der politischen Klasse, die jetzt in Washington regiert, fällt es ,dem Mullah' Hassan Rohani nicht schwer, seine geistig-moralische Überlegenheit zu zeigen.“ Weiter schreibt er: „Die aufdringlich lärmende Rolle der israelischen Regierung kann niemand ignorieren. Trump hat sich in seiner Ausstiegserklärung auf ,die Beweise' berufen, die Premierminister Netanjahu über das iranische Atomprogramm präsentierte.“ Gerd Burmann schreibt dazu: "Es ist gut, dass Panorama diesen Kommentar veröffentlicht, denn nun wissen wir, wie wir die Berichterstattung über Israel beim NDR einsortieren können. Laut Buchen zeugen Irans Drohungen der Vernichtung gegen Israel von einer geistigen und moralischen Überlegenheit, während Israel aufdringlich und lärmend ist, weil es versucht, mit diesem Hass umzugehen, sich gegen Angriffe wehrt und militärische Mobilmachungen des iranischen Regimes ernst nimmt. (tapferimnirgendwo) TS

Knesset gedenkt des Sieges über Nazideutschland14.5.2018http://i-like-israel.de
Eine Ausstellung mit dem Titel „Die Scho'ah: Vernichtung, Befreiung und Rettung“ ist in der Knesset eröffnet worden. Anlass war der Sieg über Nazideutschland vor 73 Jahren. Als Parlamentspräsident Juli Edelstein sie besichtigte, entdeckte er zu seiner Überraschung Bilder von seinem Großvater, seiner Mutter und sich selbst. Die Stadt seiner Mutter in der Ukraine wurde zehn Monate vor Auschwitz von denselben sowjetischen Soldaten befreit. Edelstein spielte in seiner Rede auf den Irandeal an: „Ein böses Regime — sei es deutsch oder iranisch — kann man nicht mit Worten beschwichtigen.“ (Israelnetz) TS

TMG steigt bei Miniserie „Operation Damokles“ ein14.5.2018http://i-like-israel.de
Die Tele München Gruppe beteiligt sich an der Miniserie „Operation Damokles“, die von der Produktionsfirma Kordes & Kordes in deutscher Sprache produziert wird, für die aber noch kein deutscher Sender bekannt ist. Regie beim deutsch-israelischen Agenten-Thriller führt Lars Montag, die Drehbücher zum Sechsteiler schreibt Lars Montag gemeinsam mit Dirk Kämper. Die Serie basiert auf wahren außenpolitischen Begebenheiten. Karl Richter, ein junger deutsch-stämmiger Mossad-Agent, spioniert 1962 ein hochbrisantes Raketenprojekt in Stuttgart aus. Er soll Informationen über deutsche Forscher liefern, die für ägyptische Rüstungsprojekte arbeiten, deren Ziel die Auslöschung Israels ist. Als einziger Überlebender seiner im Holocaust ermordeten Familie hat Karl Deutschland mit dem Wunsch verlassen, niemals zurückzukehren. Doch um seine Mission durchführen zu können, muss er sich mit seiner alten Heimat auseinandersetzen und dort mit den ehemaligen SS-Schergen, die nun in den Diensten des BND stehen, zusammenarbeiten. (dwdl) KR

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea25.5.2018
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de