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Nachrichten

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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Die Vorgänge beim WDR bleiben im Dunkeln22.6.2017http://www.il-israel.org
Im Anschluss an die Ausstrahlung der Antisemitismus-Dokumentation hatte Sandra Maischberger zur Lagebesprechung eingeladen. Die Diskussion scheiterte an der Auswahl der Gäste und am Konzept, den Film links liegen zu lassen. Eine TV-Kritik von Daniel Frick
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/06/22/die-vorgaenge-beim-wdr-bleiben-im-dunkeln/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel backt mit Liebe für die ganze Welt 21.6.2017http://www.il-israel.org
Ein israelischer Bäcker verliebt sich in ein Supermodel. Das gefällt der amerikanischen Firma „Amazon“ so gut, dass sie die dazu passende TV-Serie in der ganzen Welt zeigt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/06/21/israel-backt-mit-liebe-fuer-die-ganze-welt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Ein Stück Realismus 20.6.2017http://www.il-israel.org
Die vieldiskutierte Dokumentation über Antisemitismus ist am Mittwoch im „Ersten“ zu sehen, im Anschluss folgt eine Diskussion bei „Maischberger“. Mit seinem realistischen Blick hat der Film Seltenheitswert – und jede Minute, die er im Nahen Osten verbringt, lohnt sich. Eine Rezension von Daniel Frick
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/06/20/ein-stueck-realismus/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Tödlicher Messerangriff auf Polizistin – Fatah wirft Israel „Kriegsverbrechen“ vor 19.6.2017http://www.il-israel.org
Drei palästinensische Terroristen haben am Freitag in Jerusalem Anschläge verübt. Dabei kam eine israelische Polizistin ums Leben. Die Angreifer wurden getötet. Die Fatah lobt die Terroristen als Helden und verurteilt ihren Tod als „Kriegsverbrechen“. Unterdessen entschuldigt sich die BBC für eine irreführende Überschrift.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/06/19/toedlicher-messerangriff-auf-polizistin-fatah-wirft-israel-kriegsverbrechen-vor/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Autonomiebehörde schickt keine Medizin mehr nach Gaza 16.6.2017http://www.il-israel.org
Es fehlt im Gazastreifen an der medizinischen Grundversorgung. Die Autonomiebehörde habe die medizinischen Lieferungen seit drei Monaten eingestellt, berichtet die „Jerusalem Post“. Die Palästinenser widersprechen.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/06/16/autonomiebehoerde-schickt-keine-medizin-mehr-nach-gaza/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Die Fakten aus der Antisemitismus-Doku müssen ans Licht14.6.2017http://www.il-israel.org
Die von „Arte“ und WDR unter Verschluss gehaltene Antisemitismus-Doku offenbart empörende Zustände – auch bei kirchlichen Hilfswerken. Es ist feige, den wichtigen Film zurückzuhalten. Ein Kommentar von Moritz Breckner
https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/06/14/die-fakten-aus-der-antisemitismus-doku-muessen-ans-licht/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

„Bild“ zeigt Antisemitismus-Doku13.6.2017http://www.il-israel.org
Auf der Internetseite von „Bild“ ist für 24 Stunden eine umstrittene Dokumentation über Antisemitismus zu sehen, die „Arte“ und WDR zurückhalten. Die Stimmen, die die Ausstrahlung durch die Sender fordern, hatten sich in den vergangenen Tagen gemehrt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/06/13/bildde-zeigt-antisemitismus-doku/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel und das Westjordanland12.6.2017http://www.il-israel.org
Kaum ein militärischer Konflikt stellte die politischen Verhältnisse einer Region in so kurzer Zeit so fundamental auf den Kopf wie der Sechs-Tage-Krieg vor 50 Jahren. Warum riskiert Israel so viel für die Präsenz im Westjordanland? Diese Frage steht im Zentrum des folgenden Artikels, der die historischen, völkerrechtlichen und sicherheitspolitischen Hintergründe in den Blick nimmt. Ein Gastbeitrag von Marcel Serr
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/06/12/israel-und-das-westjordanland/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Pioniere aus Überzeugung9.6.2017http://www.il-israel.org
Nach dem Sechs-Tage-Krieg setzte jene Bewegung ein, die heute vielfach als Friedenshindernis gilt: Juden ziehen in die eroberten Gebiete. Deren Beweggründe und Geschichte sind vielfältig. Pauschale Verurteilungen sind nicht angemessen und wenig hilfreich.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/06/09/pioniere-aus-ueberzeugung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Äthiopische Juden landen in Israel7.6.2017http://www.il-israel.org
Nach mehrmonatiger Verzögerung ist eine weitere Gruppe äthiopischer Juden in Israel angekommen. Zugleich trafen sich die Regierungen der beiden Länder und vereinbarten mehrere Abkommen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/06/07/aethiopische-juden-landen-in-israel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Eine deutsche Kamera in Hebron6.6.2017http://www.il-israel.org
Eine ZDF-Dokumentation geht der Frage nach, wie sich die israelische Besatzung in Hebron auf die Bewohner auswirkt. Israelis und Palästinenser kommen zu Wort – aber wichtige Hinweise fehlen. Eine Rezension von Daniel Frick
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/06/06/eine-deutsche-kamera-in-hebron/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Christliche Ölgesellschaft beginnt im Norden Israels zu bohren19.6.2017http://www.il-israel.org
Nach Jahren der Vorbereitung und dem Kampf für die relevanten Genehmigungen begann die christliche Firma „Zion Oil & Gas“ aus Texas diese Woche mit den Bohrungen nach Öl. „Zion Oil gibt es nur aufgrund Gottes Versprechen an Israel“, sagte der Gründer des Unternehmens, John Brown, zu Israel Heute. All die Jahre war der Amerikaner davon überzeugt, dass das Land nur darauf wartet, seine Güter den Kindern Israels zu geben. Die Lizenz für Zion Oil gilt für das gesamte levantinische Becken. Nach Schätzung von Experten gebe es dort bis zu 6,6 Mrd. Fass Öl. (Israelheute) KR

Politisches Kleid geht nach Berlin19.6.2017http://www.il-israel.org
Das Kleid der israelischen Kulturministerin Miri Regev war ein Hingucker bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Der crèmefarbene, bodenlange Rock, an dessen unterem Ende die Skyline von Jerusalem zu sehen ist, wurde vom israelischen Designer Aviad Arik Herman entworfen und soll nun im Rahmen der »Jerusalem«-Ausstellung gezeigt werden, die am 10. Dezember im Jüdischen Museum Berlin eröffnet wird. Regev entschied sich bewusst, dieses Outfit vor dem 50. Jahrestag der Einigung Jerusalems auf dem roten Teppich zu tragen: „Ich bin stolz, dieses historische Datum mithilfe der Kunst und der Mode zu feiern, und ich bin glücklich, dass Aviad Hermans Arbeit derart bewegend ist und den Status unserer ewigen Hauptstadt Jerusalem ehrt.“ (JA) TS

Vorbildlich: Die Schweiz entzieht «Israel-Hetzern» das Steuergeld19.6.2017http://www.il-israel.org
Das Parlament will die Zahlungen an hetzerische NGOs einstellen. Das Auswärtige Amt (EDA) erhält nun den Auftrag, die Geldkanäle genauer zu überprüfen. Mit der angenommenen Motion spiele es keine Rolle, ob das Steuergeld direkt oder indirekt in dubiose Kanäle fließe, «man müsse genauer hinschauen». Hiervon betroffen sind auch bekannte Schweizer „Hilfsorganisationen“, wie das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks), welches u.a. das Kairo-Palästina-Dokument unterstützt, das zu Kampagnen gegen Israel aufruft. Oder die Organisation Zochrot, die die «Zerstörung des Zionistischen Staates Israel» propagiert. (Tagesanzeiger, Israelnationalnews) SSt

Mit israelischer Tinte Organe drucken19.6.2017http://www.il-israel.org
In speziellen 3D-Druckern soll die biologische Tinte von „CollPlant“ eingesetzt werden, um Organe zu drucken. Die Firma aus Nes Ziona hat jetzt das Patent für die dazu passende Druckertinte angemeldet. Die biologische Tinte basiert auf der von „CollPlant“ entwickelten rhCollagen-Technologie, die aus Pflanzenstoffen hergestellt wird und das menschliche Protein Collagen nachahmt. Collagen ist ein elementares Strukturprotein, das für das Bindegewebe wichtig ist. „Wir fördern die Zusammenarbeit von internationalen Firmen auf dem Sektor des dreidimensionalen biologischen Druckens von Gewebe und Organen“, sagt „CollPlant“-Chef Jehiel Tal. Das Ziel sei es, Lösungen für den signifikanten Bedarf von lebensrettenden Organen zu finden. Die biologische Tinte ermöglicht laut „CollPlant“ den Druck von dreidimensionalen Zellträgern. Kombiniert mit menschlichen Zellen und Wachstumsfaktoren sollen diese dann als Basis für Gewebe- und Organerstellung dienen. Die Tinte könne auch andere Proteine als Collagen oder auch Polymere enthalten, die verträglich mit unterschiedlichen Drucktechniken und Organbesonderheiten seien. Das heißt: Die biologische Tinte soll auch für andere Unternehmen in diesem Forschungsgebiet interessant sein. (Israelnetz) TS

Lufthansa fügt fünf wöchentliche Tel Aviv-Deutschland-Flüge hinzu19.6.2017http://www.il-israel.org
Lufthansa wird ab Oktober die Zahl der wöchentlichen Flüge von Tel Aviv nach Frankfurt und München von 31 auf 36 erhöhen. Die Fluggesellschaft bietet dann 13 wöchentliche Flüge nach München und 23 wöchentliche Flüge nach Frankfurt. Lufthansa Israel-Generaldirektor Ofer Kisch sagte, dass die zusätzlichen Flüge „ein Ergebnis erhöhter Forderungen der Israelis in den Wintermonaten für Flüge nach Deutschland sowie Anschlussflüge zu anderen Destinationen einschließlich Skigebieten in Europa und Langstrecken-Destinationen sind.“ (globes) TS

Bakterien machen den Unterschied12.6.2017http://www.il-israel.org
Eine Ernährungsstudie des Weizmann-Instituts in Israel wies nach, dass Weißmehl aus Weizen zu Unrecht als ungesünder als Vollkornweizenmehl gilt. Aufgrund seiner „leeren“ Kalorien gilt bei Ernährungsratgebern Weißbrot als reiner Dickmacher. Vollkorn enthalte mehr Ballaststoffe und Mineralien, lasse so weniger schnell den Blutzuckerspiegel ansteigen und sei deshalb gesünder. Die Studie zeige, dass unterschiedlich verarbeiteter Weizen verschieden auf die menschliche Darmflora wirkt. Bei einem Teil der Probanden ließ Weißbrot den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und bei anderen war es das Vollkornbrot. „Menschen reagieren einfach verschieden, sogar auf das identische Essen“, lautet eine Erklärung des Koautors Eran Elinav. Die Ursachen für die unterschiedlichen Reaktionen dürften an den im Darm lebenden Bakterien liegen, denn Menschen mit ähnlichem Mikrobiom reagierten auch ähnlich auf das jeweilige Brot. (abzonline) KR

Israels Armee testet Brille für den Cyberkrieg12.6.2017http://www.il-israel.org
Oberstleutnant Li Ofri testet eine HoloLens-Brille von Microsoft, in der die echte mit der virtuellen Welt kombiniert wird. In Ramat Gan trägt der Oberstleutnant eine helmartige Brille auf dem Kopf und tippt mit seinen Fingern in die Luft. Nur er sieht die virtuelle Landschaft in der Nähe der israelischen Stadt Lod. Panzer und Soldaten setzen sich in Bewegung — wie bei einem Computer-Spiel. Doch dies ist kein Spiel. Der 24-jährige Software-Entwickler arbeitet für die israelische Armee auf einem Militärstützpunkt in einem Vorort von Tel Aviv. Ofri erforscht mit seinem zehnköpfigen Team die Verbindung von echter und virtueller Welt in der Kriegsführung. Für die Strategieentwicklung, für die Behandlung von Verletzten, für die Reparatur von Maschinen und für den Einsatz. Seit Sommer vergangenen Jahres testet die israelische Armee zwei HoloLens-Brillen, Preis umgerechnet je rund EUR 2.800. Eine Drohne hat vorher die Landschaft bei Lod aufgenommen, der Computer erzeugt für den Träger der Spezial-Brille die virtuelle Realität in der echten Umgebung. Ganze Einheiten von Soldaten bewegen sich durch einen Fingertipp. So lässt sich klären, wie viel Zeit ein Mensch von einem Punkt zum anderen braucht, wie sichtbar er in einem Versteck ist und wo er entlanglaufen kann. (Handelsblatt) TS

Campen in Israel12.6.2017http://www.il-israel.org
Der Reise-Journalist Aron Kamphausen hat immer wieder neue Israel-Tipps für den kleinen Geldbeutel. Aktuell stellt er „kostenlose 114 Campingplätze in einer Übersicht“ vor. Ein kleiner Ratgeber für Rucksacktouristen, zusammengestellt von einem begeisterten Israelwanderer — von der (günstigen) Anreise über Ausrüstung und Packlisten bis hin zur Nutzung von GPS in Israel wird alles beschrieben. (israelabenteuer) DC

Wie tief kann er noch sinken?12.6.2017http://www.il-israel.org
Der Wasserstand des See Genezareth ist so niedrig wie seit 97 Jahren nicht mehr. Das größte Reservoir für Süßwasser ist mangels Regen im Winter auf den Stand von 1920 gesunken. Die nächste Regenzeit beginnt erst im November. Im Mai 2017 sank der Spiegel um 15 cm, was einer Wassermenge von 9 Mio. Kubikmetern entspricht. Die Dürre dauert nun schon 4 Jahre an. Trotz des Zulaufs von Schmelzwasser durch den Jordan sinkt der Spiegel im Sommer täglich um 1 cm pro Tag aufgrund der großen Hitze in der Jordansenke, etwa 214 m unter dem Meeresspiegel. Nach Angaben des Sprechers der Wasserbehörde, Uri Schor, werde der See bis zur Regenzeit um einen weiteren Meter absinken. Nicht nur die Strände werden leiden, es wird auch eine Versalzung des Wassers befürchtet. (ynet) TS

Der erste Malt-Whisky aus Israel12.6.2017http://www.il-israel.org
Das limitierte M & H-Single-Malt ist der erste echt israelische Whisky. Das erste Fass des Single-Malt wurde im Januar 2014 in einem Kibbuz-Lager im nördlichen Sharon-Gebiet destilliert, durfte dann für 31 Monate in einem amerikanischen Eichenfass altern und wurde anschließend in einem Ex-Bourbon-Fass im M & H-Fassraum in Tel Aviv für weitere sieben Monate gelagert. Insgesamt werden jetzt im Sommer 391 Flaschen verkauft. (jns, whiskeywash) DC

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea22.6.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de