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Nachrichten

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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Wie die Wehrpflicht die Lebenserwartung beeinflusst7.12.2016http://www.il-israel.org
Männer in Israel haben weltweit die zweithöchste Lebenserwartung. Das verdanken sie unter anderem der Religiosität im Staat. Ein noch wichtigerer Faktor ist jedoch der Militärdienst.
http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/wie-die-wehrpflicht-die-lebenserwartung-beeinflusst-98600/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-12-07&cHash=aa0d8f9b5d45a67d90b6bfcb9932f231

Ultra-Orthodoxe leisten im Vergleich am meisten Freiwilligendienst5.12.2016http://www.il-israel.org
Knapp jeder vierte israelische Jude über 20 Jahren hat 2015 Freiwilligendienst gemacht. Das besagt eine neue Statistik, die im Rahmen des Internationalen Tages des Ehrenamtes am Montag veröffentlicht wurde. In der Statistik stechen die Ultra-Orthodoxen positiv hervor.
http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/ultra-orthodoxe-leisten-im-vergleich-am-meisten-freiwilligendienst-98573/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-12-05&cHash=477b82c5c6a11cb5ff7ca4eb7969dd8d

Minirock-Verbot in Knesset2.12.2016http://www.il-israel.org
Wer fortan das israelische Parlament besucht, muss auf den Minirock oder das kurze Kleid verzichten. Die geänderte Kleiderordnung der Knesset offenbart auch einen Einblick, welche Kleidungsstücke außerdem nicht erwünscht sind.
http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/minirock-verbot-in-knesset-98540/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-12-02&cHash=15dfdb7b147f9e6c4065dcf3b79e9280

Neue Arbeitsplätze: Coca-Cola-Fabrik im Gazastreifen eingeweiht1.12.2016http://www.il-israel.org
Coca-Cola hat Hunderte neue Arbeitsplätze für Palästinenser im Gazastreifen geschaffen. Der Getränkekonzern hat zudem ein Projekt gegen Jugendarbeitslosigkeit und zur Versorgung mit sauberem Trinkwasser in dem Küstengebiet angekündigt.
http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/neue-arbeitsplaetze-coca-cola-fabrik-im-gazastreifen-eingeweiht-98523/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-12-01&cHash=f8375da4a8c8198e3e2dd9909a7b95bf

Segensspuren in Israel: Der standhafte Christ Friedrich Nothacker30.11.2016http://www.il-israel.org
Gottvertrauen und eine ungewöhnliche Liebe zu Israel – sie kennzeichneten das Leben von Friedrich Nothacker. In einer neuen Biographie schildert Traugott Thoma den Weg des Mannes, der nach dem Zweiten Weltkrieg das Hilfswerk „Zedakah“ gründete und damit vielen Scho‘ah-Überlebenden zum Segen wurde. Eine Buchrezension von Elisabeth Hausen
http://www.israelnetz.com/kultur/detailansicht/aktuell/segensspuren-in-israel-der-standhafte-christ-friedrich-nothacker-98504/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-30&cHash=67b5d0a81b7eef92f6da4a4563eaf888

Bilanz nach Bränden: Tausende Hektar Wald zerstört29.11.2016http://www.il-israel.org
Nach den verheerenden Großbränden in Israel wird das Ausmaß der Schäden durch das Feuer bekannt. Mehr als 30.000 Hektar Wald und städtisches Gebiet wurden zerstört. Hunderte Häuser brannten nieder.
http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/bilanz-nach-braenden-tausende-hektar-wald-zerstoert-98497/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-29&cHash=8d0510f0ab99dc118385a9307e5bd186

Feuer in Israel unter Kontrolle28.11.2016http://www.il-israel.org
Auch dank ausländischer Einsatzkräfte hat Israel die Großbrände unter Kontrolle gebracht. Die Naturschäden werden jedoch noch jahrzehntelang zu sehen sein. Israelische Behörden gehen dem Verdacht der terroristischen Brandstiftung nach.
http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/feuer-in-israel-unter-kontrolle-98481/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-28&cHash=4f88977e9ad6cc6e899e4d57c7ae5aeb

Netanjahu hält Rekord für längste Amtszeit ohne Unterbrechung23.11.2016http://www.il-israel.org
Kein Regierungschef in Israel hat länger an einem Stück regiert als Benjamin Netanjahu. Der „Likud“-Chef übertrifft in dieser Hinsicht seit Dienstag Israels ersten Premier David Ben-Gurion. Der Rekord für die längste Amtszeit ist jedoch noch fern.
http://www.israelnetz.com/innenpolitik/detailansicht/aktuell/netanjahu-haelt-rekord-fuer-laengste-amtszeit-ohne-unterbrechung-98414/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-23&cHash=c7016a38b04d3f9fb91b6c8439d5dc6b

Wer reich und arm ist in Israel23.11.2016http://www.il-israel.org
Finanziell gut über die Runden kommt in Israel nicht zwangsläufig derjenige, der fleißig arbeitet, sondern eher der, der eine Wohnung besitzt. Während sich die Reallöhne seit über einem Jahrzehnt nicht erhöht haben, steigen die Miet- und Immobilienpreise. Das geht aus einer Studie hervor. Gleichzeitig ist die Regierung zurückhaltend im Kampf gegen Armut.
http://www.israelnetz.com/wirtschaft/detailansicht/aktuell/wer-reich-und-arm-ist-in-israel-98398/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-22&cHash=91695e752a7643e970642b9f74c7180e

UN nehmen israelische Resolution an23.11.2016http://www.il-israel.org
Trotz Widerstandes von arabischen Ländern hat der Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen eine israelische Resolution angenommen. Der Schritt zählt zu den wenigen diplomatischen Lichtblicken für den jüdischen Staat bei der Organisation.
http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/un-nehmen-israelische-resolution-an-98383/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-21&cHash=d6a9cf2a5f6fda7766293332ea627af6

Israel baut raketensichere Blutbank18.11.2016http://www.il-israel.org
Unter der Erde entsteht derzeit eine neue Blutbank für Israel. Dies soll gewährleisten, dass Mediziner auch während Angriffen in der Einrichtung weiterarbeiten können.
http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/israel-baut-raketensichere-blutbank-98365/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-11-18&cHash=0988fdc7b93c5de01f22fc129e3cd593

ILI-News

Ultraschallkamm gegen Kopfläuse6.12.2016http://www.il-israel.org
Läuse sind eine häufige Plage — drei von vier Kindern werden mindestens einmal in ihrem Leben an Läusen leiden. Der Läuse-Behandlungsmarkt wird auf USD 2 Mrd. geschätzt. Die Firma ParaSonic aus der New Generation Technology 3 (NGT3) aus Nazareth hat einen Kamm entwickelt, der Läuse- und Läuseeier mit Ultraschallwellen ohne Chemikalien zerstört. Die ersten Zielmärkte sind Orte in den USA, Europa, Israel und Asien wo Läuse bereits Resistenz gegen chemische Materialien entwickelt haben. (globes) DC
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Bilanz des Feuers6.12.2016http://www.il-israel.org
Bei den verheerenden Großbränden in Israel wurden rund 32.000 Hektar Naturwälder und Gebüsch zerstört, schreibt „Times of Israel“. Dies sind etwa 30% mehr als bei dem Brand im Karmel-Gebirge 2010. Damals kamen 42 Menschen ums Leben. In neun Städten und Siedlungen kam es zu Feuern durch Brandstiftung. Auf der Liste stehen neben der stark betroffenen Stadt Haifa auch Sichron Ja'akov und Tal-El, Nataf bei Jerusalem und die Siedlungen Dolev, Gilon, Talmon, Nirit und Halamisch im Westjordanland. 137 Menschen erlitten Brandverletzungen. Tote gab es nicht. Die Brände haben mindestens 700 Wohnhäuser beschädigt, davon sind 569 komplett zerstört, schätzt der Jüdische Nationalfonds. Zwischen dem 18. und dem 26. November bekämpften 2.000 Feuerwehrleute und 450 Soldaten des Heimatfront-Kommandos 1.773 Brände. Zudem waren Helfer aus anderen Ländern im Einsatz, darunter der Türkei, Jordanien und Ägypten. Auch die Palästinensische Autonomiebehörde sandte Feuerwehrteams. Insgesamt waren in Israel 325 Einsatzkräfte aus dem Ausland, davon 50 aus den USA sowie 69 zypriotische Feuerwehrleute. Zum Löschen und Überwachen der Brände standen 14 Flugzeuge der israelischen Feuerwehrstaffel und mindestens 19 zusätzliche Flugzeuge von zehn anderen Nationen zur Verfügung. Sie flogen 480 Einsätze. Darunter war das größte Löschflugzeug der Welt, das aus den USA in Israel eintraf. (INN) TS
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Erdbeben erschüttern Israel6.12.2016http://www.il-israel.org
Am Freitag erschütterte ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,8 auf der Richter-Skala den Norden Israels. Das Epizentrum lag 5 km nördlich vom See Genezareth. Zuvor hatte ein 4,4 starkes Beben den Süden Israel bei Eilat erschüttert. Das Epizentrum lag im Sinai. Die Beben resultieren aus Verschiebungen der Erdplatten entlang des afrosyrischen Bruchs. 1837 und 1927 gab es schwere Beben mit Zerstörungen und Tausenden Toten. (breakingisraelnews) TS
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Intelligentes Armband6.12.2016http://www.il-israel.org
Bei Verwundungen im Feld oder bei Operationen werden Soldaten in der Regel zunächst notfallmedizinisch versorgt und anschließend, oft per Hubschrauber, in ein Feldlazarett und von dort in ein festes Krankenhaus transportiert. Anwärter eines Offizierskurses der IDF haben nun ein elektronisches Armband entwickelt, das mit einem Smartphone kommunizieren kann und in das die Sanitäter vor Ort die ersten Befunde oder auch Angaben zur erfolgten Behandlung eingeben können. Der Verwundete bekommt das Armband angelegt und jeder weitere Arzt kann die Daten mit seinem Smartphone herauslesen. Anders als in der Zivil-Medizin, wo die Kette der Behandlung in der Regel lediglich von der Notaufnahme in das stationäre Krankenhaus führt, werden Soldaten unter schwierigen Bedingungen von einer Reihe von Menschen behandelt„, so Nimrod Nocsenianu, der Leiter des Offizierslehrgangs, in dem das Armband entwickelt wurde. “25% der Todesfälle von Soldaten weltweit könnten durch genauere Behandlung verhindert werden." (Audiatur, IDF) DC
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Windeln aus Quallen6.12.2016http://www.il-israel.org
Die weltweiten Quallenpopulationen wurden durch steigende Meerestemperaturen, Verschmutzung und Überfischung in den letzten Jahren immer mehr zur Plage: Sie machen Strände unbenutzbar und verstopfen sogar Kühlsysteme von Kraftwerken. Jetzt hat der Startup Cine'al von Shachar Richter, einem Materialwissenschaftler an der Universität Tel Aviv, eine lukrative Lösung für die Bekämpfung der Schwabbelmassen gefunden: biologisch abbaubare Windeln und weibliche Hygieneprodukte. Das Quallen-Fleisch wird zunächst mechanisch gebrochen. Durch das Hinzufügen antibakterieller Nanopartikel wird das stechende Gift entfernt und am Ende entsteht „hydromash“, ein superabsorbierendes, flexibles und vollständig biologisch abbaubares Material. Das Unternehmen erwartet, dass die Produkte in den nächsten 18 Monaten auf den Markt kommen. Der globale Windel Markt wurde im Jahr 2015 auf USD 52 Mrd. geschätzt. Die meisten landen auf Deponien. Ein Produkt aus Hydromash wäre in weniger als 30 Tage biologisch abbaubar. „Quallen sind elegante, schöne und faszinierende Kreaturen. Wenn sie richtig studiert werden, gibt es viele weitere Möglichkeiten, wie sie zu unserem Leben beitragen können“, sagt Richter. (theguardian, bz) DC
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Mutter bekommt neuntes Baby per Kaiserschnitt28.11.2016http://www.il-israel.org
Eine 38 Jahre alte Lehrerin hat zum 9. Mal in Folge ein Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. In Israel sei kein anderer Fall bekannt, in dem so viele Geburten per Kaiserschnitt erfolgten, so Professor Ejal Sivan, Leiter der Geburtsstation im Scheba-Krankenhaus bei Tel Aviv. Das Baby habe acht Geschwister im Alter von 2 bis 15 Jahren. „Ich kann nicht sagen, warum in diesem Fall die ersten Geburten per Kaiserschnitt erfolgt sind, aber die Empfehlung ist normalerweise, nach zwei Operationen keine natürliche Geburt mehr zu versuchen“, sagte der Professor. Die medizinische Versorgung in Israel gilt im weltweiten Vergleich als sehr gut, gleichzeitig ist die Geburtenrate die höchste in der westlichen Welt. (Spiegel) KR
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Zehn Gebote unterm Hammer28.11.2016http://www.il-israel.org
Für USD 850.000 ging die älteste vollständige in Stein gemeißelte Version der Zehn Gebote über den Ladentisch. Obwohl sie als nationales Kulturgut Israels gilt, ist die Tafel bei einer Auktion in den USA verkauft worden. Der Käufer möchte anonym bleiben. Allerdings ist mit dem Kauf die Verpflichtung verbunden, die Tafel permanent in einem öffentlichen Museum auszustellen. Die israelische Antikenbehörde (IAA) hatte den Export des Artefaktes per Sondergenehmigung bereits 2005 genehmigt. Die 60 cm hohe und 52 kg schwere Marmorplatte stammt wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge aus dem 2. bis 5. Jahrhundert n.d.Z. Es wird angenommen, dass sie den Eingang des Gebäudes einer samaritanischen Synagoge oder eines Privathauses zierte, das zwischen 400 und 600 von den Römern oder im 11. Jahrhundert von den Kreuzrittern zerstört worden war. Die Tafel ist mit den Zehn Geboten aus dem Buch Exodus beschriftet. Alle Worte sind in der samaritanischen Konsonantenschrift geschrieben, einer Variante des Althebräischen. Das Gebot »Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen« fehlt und ist durch ein spezielles Gebot für die Samaritaner ersetzt worden: einen Tempel auf dem Berg Gerizim zu bauen. Die Samaritaner praktizieren eine alte Version des Judentums. Das 700-Seelen-Volk lebt heute auf dem für sie heiligen Berg Garizim nahe Nablus im Westjordanland und in der israelischen Stadt Cholon. (JA) KR
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Ben-Gurion-Flughafen Vorbild für Belgien28.11.2016http://www.il-israel.org
Der belgische Innenminister Jan Jambon hat die Sicherheitsmaßnahmen des Ben-Gurion-Flughafens in Tel Aviv inspiziert. Die Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen in Brüssel war die Konsequenz aus dem Terroranschlag vom 22. März, bei dem islamistische Selbstmordattentäter in der Abflughalle 16 Menschen töteten und 150 Menschen verletzten. Der Ben-Gurion-Flughafen gehört zu den am besten überwachten Flughäfen der Welt. Dort werden Autos an Checkpoints von schwer bewaffneten Sicherheitsbeamten gestoppt und kontrolliert. Kameras überprüfen die Kennzeichen. Verdächtige Personen werden beiseite genommen, durchsucht und befragt. Bis zum Terminal gibt es weitere unbemerkte Kameraüberprüfungen durch das Sicherheitspersonal. Den belgischen Innenminister hat vor allem die Unaufdringlichkeit der Maßnahmen überzeugt: „Sicherheitsmaßnahmen sind für den gesamten Aufenthalt am Flughafen da, aber nicht sichtbar.“ Am Brüsseler Flughafen stehen Polizisten an den Eingängen und schauen nach verdächtigen Anzeichen bei Reisenden. „Das ist keine Rasterfahndung, die auf Alter, Hautfarbe oder Geschlecht ausgerichtet ist, sondern das Verhalten der Menschen überprüft“, erklärt Jambon auf der europäischen Flughafen-Sicherheitskonferenz „ACI“. (INN) TS
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Zeichen und Wunder bei der UN: Israelische Resolution erfolgreich angenommen28.11.2016http://www.il-israel.org
Der Zweite Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat eine von Israel eingebrachte Resolution angenommen. Das Gremium votierte mit 123 zu 30 Stimmen bei 8 Enthaltungen. Die Resolution fordert die Mitgliedsländer auf, Unternehmern leichteren Zugang zu Finanzdienstleistungen zu ermöglichen, mehr Möglichkeiten für Frauen und Minderheiten zu schaffen und für bessere Bildung im Bereich Wirtschaft zu sorgen. (INN, scofield, jns) DC
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Israel Aerospace enthüllt militärisches Kollisionsschutzsystem28.11.2016http://www.il-israel.org
Israel Aerospace (IAI) hat ein neues Kollisionswarnsystem für Flugzeuge im überfüllten Luftraum über Israel enthüllt, das Kampfpiloten vor Kollisionen mit zivilen Passagiermaschinen warnt. Die CWS erzeugt ein Luftbild und stellt die vorhandenen und projizierten Flugwege aller in der Region fliegenden Flugzeuge dar. Dies ermöglicht es dem System, mögliche Kollisionen zu identifizieren und den Piloten vor solchen Ereignissen zu warnen. Flugdaten wie die Eigenschaften des Kampfflugzeugs und seine Manövrierfähigkeit werden berücksichtigt und Warnungen werden nur dann erzeugt, wenn eine klare und drohende Gefahr besteht. Die Gefahr wird dem Kampfpiloten über eine Sprachwarnung, eine grafische Anzeige auf einem Tablet und Symbole auf vorhandenen Cockpitanzeigen signalisiert. Das neue System kann in bestehende Systeme eingebettet werden und ist für Kampfflugzeuge der 4. und 5. Generation, Trainingsflugzeuge, Militärhubschrauber und ferngesteuerte Flugzeuge ausgelegt. (ToI) TS
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Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea07.12.2016
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de