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Nachrichten

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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Cohen und Levy ganz vorne27.2.2017http://www.il-israel.org
Die häufigsten jüdischen Familiennamen in Israel haben einen direkten Bezug zum Tempelkult. Daran knüpfen die Christen an.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/02/27/cohen-und-levy-ganz-vorne/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Früherer Oberrabbiner Metzger zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt24.2.2017http://www.il-israel.org
Erstmals muss mit Jona Metzger ein Oberrabbiner in Israel wegen Korruption in Haft. Ein Schuldeingeständnis führte zu einer Minderung des Strafmaßes.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/02/24/frueherer-oberrabbiner-metzger-zu-viereinhalb-jahren-haft-verurteilt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Chamenei: Israel ist ein Krebsgeschwür23.2.2017http://www.il-israel.org
In Teheran haben sich 80 Länder zur Intifada-Konferenz getroffen. Das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Chamenei hetzte in seiner Rede gegen Israel, das er als Krebsgeschwür bezeichnete, was es auszuradieren gelte.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/02/23/chamenei-israel-ist-ein-krebsgeschwuer/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Soldat muss eineinhalb Jahre in Haft21.2.2017http://www.il-israel.org
Der israelische Soldat Elor Asaria muss 18 Monate ins Gefängnis. Er hatte einen schwerverletzten palästinensischen Terroristen erschossen. Die palästinensische Seite betitelt das Strafmaß als „Hohn“.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/02/21/soldat-muss-eineinhalb-jahre-in-haft/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gebetsruf, Glocken, Dezibel20.2.2017http://www.il-israel.org
Für gläubige Muslime stellt der Ruf zum Gebet ein wichtiges Element ihres Tages dar. Ende vergangenen Jahres wurde zum dritten Mal im israelischen Parlament der Entwurf eines Gesetzes debattiert, das durch Lautsprecher verstärkte Gebetsrufe verbieten soll.http://www.il-israel.org
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/02/20/gebetsruf-glocken-dezibel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Katalog speziell für Ultra-Orthodoxe17.2.2017http://www.il-israel.org
Ikea stellt sich in Israel auf unterschiedliche Zielgruppen ein. Ultra-orthodoxen Juden bietet der Möbelkonzern einen Katalog, der sich in einem wesentlichen Punkt von der normalen Ausgabe unterscheidet.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/wirtschaft/2017/02/17/katalog-speziell-fuer-ultra-orthodoxe/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Imri Ziv singt für Israel14.2.2017http://www.il-israel.org
Israel hat seinen Stern für den Eurovision Song Contest 2017 gewählt. Imri Ziv singt im Mai in Kiew für den Sieg seines Landes. Der Sänger hat bereits Erfahrungen in dem Wettbewerb und stand schon mehrmals auf der ESC-Bühne.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/02/14/imri-ziv-singt-fuer-israel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Der Schlüssel, Gottes Wesen zu verstehen13.2.2017http://www.il-israel.org
Ohne das Judentum wäre der christliche Glaube nicht denkbar. Der Münchner Pastor Tobias Teichen zeigt mit einem ungewöhnlichen Buch, wie junge Menschen einladend für das Thema begeistert werden können. Eine Rezension von Moritz Breckner
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/02/13/der-schluessel-gottes-wesen-zu-verstehen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Juden pflanzen Bäume10.2.2017http://www.il-israel.org
Der jüdische Halbfeiertag „TU BiSchvat“ trägt zur Bildung bei und nährt die Vorfreude auf den Frühling. Außerdem dient er dem Umweltschutz.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/02/10/juden-pflanzen-baeume/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Archäologen finden neue Qumran-Höhle9.2.2017http://www.il-israel.org
Die Suche trägt Früchte: Eine Höhle mit antiken Gefäßen begeistert Archäologen. Sie soll Lagerort für alte Schriftrollen gewesen sein.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/archaeologen-finden-neue-qumran-hoehle/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

UN-Mitarbeiter hetzen weiter in sozialen Netzwerken7.2.2017http://www.il-israel.org
Lehrer, die für die Vereinten Nationen arbeiten, rufen in sozialen Netzwerken zu Antisemitismus auf und bewundern Adolf Hitler. Trotz Kritik hat sich an diesem Status nichts geändert, sagt die Organisation „UN Watch“. Die UN plant für die Mitarbeiter eine Online-Schulung.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/02/07/un-mitarbeiter-hetzen-weiter-in-sozialen-netzwerken/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Eine normale israelische Familie26.2.2017http://www.il-israel.org
Zum „Familientag“ hat das Statistische Zentralbüro Israels ein Porträt der typischen israelischen Familie publiziert. Sie umfasst im Durchschnitt 3,72 Personen. Ist der Haushaltsvorstand jüdisch, sinkt der Schnitt auf 3,56, ist er dagegen arabisch, steigt er auf 4,59. Im Berichtsjahr 2015 gab die israelische Durchschnittsfamilie NIS 15.400 für Güter und Dienstleistungen aus. Das durchschnittliche Brutto-Monatseinkommen pro Haushalt lag bei NIS 18.700. 2015 zählte man in Israel rund 2,62 Mio. Kinder unter 18 in Familienhaushalten. Nur 40% aller Tel Aviver Familien hatten Kinder unter 18. Hingegen hatten in den Westbanksiedlungen 69 aller Familien Kinder unter 18. Mit durchschnittlich 1,36 Personen pro Raum war die Wohndichte in arabisch-israelischen Haushalten deutlich höher als in jüdischen Haushalten (0,82 Personen pro Raum). (tachles) KR

Smartphone statt Zollstock26.2.2017http://www.il-israel.org
Begonnen hat das israelische Startup MysizeID mit der Entwicklung von Sensoren, die für den Online-Einkauf von Kleidung exakte Körperabmessungen notieren und berechnen. Jetzt wurde MysizeID aktualisiert, so dass es fast alle Gegenstände messen kann: Das erleichtert Möbeleinkäufe, Küchenausstattung und Büroeinrichtung und optimiert alle Arten von Verpackung. Künftig will Mysize im Bereich der Sicherheitstechnik expandieren. Das Unternehmen gab bekannt, dass Ya'acov Haran dem Advisory Board beigetreten ist. Haran diente als Leiter einer Abteilung für technische Operationen bei einer der israelischen Sicherheitsorganisationen des Amtes des Premierministers von Israel. Dadurch konnten eine Vielzahl innovativer Technologien für betriebliche Sicherheitsmaßnahmen entwickelt und eingesetzt werden. (mysizeid, finance) DC

Große Organspendebereitschaft in Israel26.2.2017http://www.il-israel.org
In Israel wurden 2016 nach Angaben des Nationalen Transplantationszentrums insgesamt 504 Organtransplantationen durchgeführt. Derzeit haben 887.317 Israelis Organspenderkarten unterzeichnet. Von 140 Familien von Hirntod-Patienten stimmten 85 einstimmig der Organspende zu. Dr. Tamar Ashkenazi, Direktor des Nationalen Transplantationszentrums: "Viele Menschen, die daran interessiert waren, eine Niere zu spenden, haben sich in diesem Jahr mit dem Transplantationszentrum in Verbindung gesetzt. Es gab 222 Nierentransplantationen im Jahr 2016 im Vergleich zu 174 im Jahr 2015. Während in Israel die Spendenbereitschaft kontinuierlich steigt, stagnieren die Vergleichsdaten in Deutschland: 857 Menschen in Deutschland haben 2016 nach ihrem Tod Organe gespendet. 2014 waren es 864 Spender und 2015 insgesamt 877 Spender. (dso, israelhayom) DC

Nach 27 Jahrhunderten Exil: Alija aus Indien26.2.2017http://www.il-israel.org
102 Mitglieder der Gemeinschaft Bnei Menashe, der jüdischen Gemeinde aus dem nordöstlichen Bundesstaat Mizoram in Indien, kommen nach Israel. Nach ihrer mündlichen Überlieferung sind sie Abkömmlinge des Stammes Manasse, eines der zehn verlorenen Stämme Israels, die vor über 2.700 Jahren von den Assyrern aus dem Land Israel vertrieben wurden. Sie werden in Ober-Nazareth leben, wo es bereits eine Bnei Menashe-Gemeinschaft gibt. Ihre Alija (Einwanderung nach Israel) wurde von Shavei Israel, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Jerusalem, organisiert. Rund 3.000 Bnei Menashe sind in den letzten Jahren nach Israel eingewandert, weitere 7.000 leben noch in Indien. „Nach 27 Jahrhunderten des Exils ist dieser verlorene Stamm Israels wirklich nach Hause gekommen“, sagte Shavei-Israel-Gründer Michael Freund. „Aber wir werden nicht ruhen, bis alle Bnei Menashe aus Indien in der Lage sind, Alija zu machen.“ (ToI, audiatur) KR

1.800 Jahre alte hebräische Inschriften aus Pekiin26.2.2017http://www.il-israel.org
Bei der Restaurierung der alten Synagoge in Pekiin in Galiläa wurde auf einem 1.800 Jahre alten römischen Kapitell eine hebräische Inschrift entdeckt. Eine vorläufige Analyse der Inschrift ergibt, dass es sich um die Spender der Synagoge handelt. Yoav Lerer, Inspektor der Antikenbehörde (IAA) in Westgaliläa sagte: „Talmudische Quellen sagen, dass die Weisen von Galiläa in Pekiin lebten, darunter Rabbi Shimon Bar Yochai, der sich vor den Römern 13 Jahre lang in einer Höhle versteckt hielt. Ich glaube, dass die Inschrift ein wichtiges Element unserer Informationen über die jüdische Siedlung Kfar Peqi'in römischer und byzantinischer Zeit hinzufügen wird.“ In Pekiin haben Juden seit über 2.000 Jahren ununterbrochen gelebt. Zeev Elkin, Minister für Jerusalem und Kulturerbe, sagte: „Pekiin ist eine der wichtigsten Stätten in Galiläa, wo es kaum jüdische Pilger gibt. Es ist eine große Ehre, wenn eine Schicht entdeckt wird, die so wichtig für die Geschichte von Israel seit 2.000 Jahren ist.“ (ToI) TS

Die Bahn kommt19.2.2017http://www.il-israel.org
Für Pendler bedeutet die neue Zugstrecke eine Revolution: Jerusalem und Tel Aviv. In 30 Minuten schaffen es Fahrgäste dann auch in der Hauptverkehrszeit von der Mittelmeerstadt bis zum neuen Bahnhof in Jerusalem. Dieser liegt 80 Meter tief in der Erde, wenige Meter vom bisherigen Busbahnhof entfernt — und damit näher am Stadtzentrum. Die Rekordfahrtzeit ist möglich, weil die Züge auf der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke bis zu 160 Kilometer pro Stunde fahren und zwischen Tel Aviv und Jerusalem nur einmal, am Ben-Gurion-Flughafen, halten. Im Vergleich zur alten Strecke fahren die neuen Züge nicht kurvenreich durch Bergtäler, sondern über Brücken und durch Tunnels. Die längste der zehn Brücken ist 1.250 Meter lang, der längste der sechs Tunnel misst 11,5 Kilometer und bricht damit den Landesrekord. Im Oktober wurde auch mit dem Bau eines Kultur- und Einkaufszentrums ganz in der Nähe des neuen Jerusalemer Bahnhofs begonnen. Verkehrsminister Katz hat schon Pläne, die Bahn direkt zur Altstadt fahren zu lassen und Besucher ohne Umsteigen an die Kotel bringen. (JA) KR

Friedenskanal für das Tote Meer19.2.2017http://www.il-israel.org
„Gut einen Meter sinkt der Wasserspiegel im Jahr“, sagt die Umweltschützerin Gundi Schachal. Ein Grund ist, dass das Süßwasser aus seinem Hauptzufluss, dem Jordan, fast komplett abgepumpt wird. Im Süden des Sees tragen die Unternehmen Dead Sea Works und die Arab Potash Company (Jordanien) zum Sinken des Wasserpegels bei. Sie lassen Wasser verdampfen, um kostbare Mineralstoffe zu gewinnen. Das Tote Meer stirbt seit vielen Jahren. Zu seiner Rettung haben sich jetzt die Anrainer Israel, Jordanien und die Palästinenser mit der Weltbank auf den Bau eines „Friedenskanals“ geeinigt. Vom Roten Meer soll Wasser in eine Entsalzungsanlage in der jordanischen Küstenstadt Akkaba gepumpt und dort zu Süßwasser verwandelt werden. Die übrig gebliebene Salzlake soll durch eine Pipeline ins 180 Kilometer entfernte Tote Meer gepumpt werden. Durch den Transport auf abfallendem Gelände soll zusätzlich Strom gewonnen werden. (rp) KR

Fast 70% des Stroms mit Erdgas erzeugt19.2.2017http://www.il-israel.org
69% des gesamten in Israel produzierten Stroms stammt aus Erdgas. Bei einer Gesamt- Stromproduktion von 11.936 Megawatt werden 8.258 MW durch gasbetriebene Turbinen produziert. Der Rest ist aus Kohle und anderen Quellen. (globes) DC

Urlaub barrierefrei mit Yad Sarah19.2.2017http://www.il-israel.org
Yad Sarah, Israels größte Freiwilligenorganisation, will Behinderten und ihren Familien ermöglichen, Israel zu besuchen. Sie arrangiert den Transport vom Flughafen zu Hotels oder speziell vorbereiteten Wohnungen. Tour-Guides und begleitete Touren sind ebenfalls möglich. Seit sie 1976 von Uri Lupolianski im Gedenken an seine im Holocaust ermordete Großmutter gegründet wurde, ist Yad Sarah ständig gewachsen. Heute stellen 7000 Freiwillige ein großes Spektrum an Dienstleistungen zur Verfügung. Zusätzlich zu allen Arten von medizinischen Geräten für Neugeborene bis zu Hospiz-Patienten, bietet Yad Sarah Transport-Dienstleistungen, Hilfe in Kindertagesstätten für Behinderte, Drop-in-Zentren und minimal-zahnärztliche Kliniken für ältere Menschen. Jede zweite Familie, rund 380.000 Israelis, nutzen ihre Dienste jährlich. Der älteste Helfer ist 100 Jahre alt. (JP, baltimorejewishlife) DC

Asiatische Dienstwagen für israelische Minister19.2.2017http://www.il-israel.org
Die israelischen Minister erhalten neue Dienstwagen. Am beliebtesten ist Skoda Superb. Die Regierung hat sich Angebote für den Kauf eingeholt. Zur Wahl stehen neben Skoda Superb auch Nissan Maxima, Kia Carnival, Hyundai Sonata und Nissan Altima. Für den Skoda entschieden sich Wirtschaftsminister Arje Deri, Gesundheitsminister Ja'akov Litzman, Sport- und Kulturministerin Miri Regev, Tourismusminister Jariv Levin und der Minister für Regionale Zusammenarbeit Zachi Hanegbi. Den Nissan wählten Finanzminister Mosche Kahlon sowie der Minister für Infrastruktur, Energie und Wasser Juval Steinitz. Bildungsminister Naftali Bennett und der Minister für Öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, entschieden sich für den Großraum-Van von Kia. Die Wahl des Landwirtschaftsministers Uri Ariel fiel auf die Hybrid-Version des Hyundais. Den Nissan Altima wollte bislang keiner. In Israel verkauften sich 2016 am besten die Hyundai, und zwar rund 39.000 Neuwagen des koreanischen Herstellers. An zweiter Stelle rangiert Kia mit rund 38.000 Verkäufen. Toyota belegt den dritten Platz. Der japanische Autohersteller verkaufte in Israel mehr als 30.000 Neuwagen. Danach folgen Skoda und Mitsubishi. Autos deutscher Hersteller sind in Israel aufgrund der Geschichte umstritten. Als 2007 erstmals die zur deutschen Volkswagen-Gruppe gehörenden Hersteller Audi und Skoda den Zuschlag bei einer Ausschreibung der Regierung erhielten, protestierten Minister der orthodoxen Schass-Partei. Mittlerweile gehören zur Flotte von Premierminister Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Reuven Rivlin unter anderem mehrere Audi A8. Viele Taxis und Polizeiwagen im Land sind von Mercedes oder VW. Die meisten öffentlichen Busse sind von Mercedes oder MAN. (Israelnetz) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea27.2.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de