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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Israel beklagt 23.544 Gefallene und Terror-Opfer28.4.2017http://www.il-israel.org
Im vergangenen Jahreszeitraum musste Israel weitere 97 Gefallene und Terror-Opfer hinnehmen. Zum diesjährigen Gedenktag eröffnet die Nationale Gedenkhalle auf dem Herzlberg.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/28/israel-beklagt-23544-gefallene-und-terror-opfer/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Christen marschieren gegen Antisemitismus28.4.2017http://www.il-israel.org
Christen und Juden haben am Donnerstag in Berlin gegen Antisemitismus demonstriert. Gast beim „Marsch des Lebens“ war auch der israelische Minister Kara. Seinen Auftritt nutze er für Kritik am deutschen Außenminister Gabriel.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/04/28/christen-marschieren-gegen-antisemitismus/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Aktivist soll palästinensische Landverkäufer verraten haben27.4.2017http://www.il-israel.org
Eine TV-Dokumentation zeigt: Der in Haft sitzende „B'Tselem“-Aktivist Esra Nawi soll palästinensische Landverkäufer an die Palästinensische Autonomiebehörde verraten haben. Die seien daraufhin ermordet worden. Zum Fall ist jetzt ein weiteres Beweisstück hinzugekommen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/27/aktivist-soll-palaestinensische-landverkaeufer-verraten-haben/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gabriel trifft umstrittene Organisationen26.4.2017http://www.il-israel.org
Der deutsche Außenminister Gabriel trifft in Israel nicht-staatliche Organisationen, deretwegen Premier Netanjahu ein Treffen mit ihm platzen ließ. Es geht dem Premier dabei um grundsätzliche Fragen im Umgang mit Gruppierungen, die das israelische Militär kritisieren. Von unerwarteter Seite erhält Netanjahu Zuspruch.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/04/26/gabriel-trifft-umstrittene-organisationen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gauck: Auschwitz nicht vergessen25.4.2017http://www.il-israel.org
Zum Abschluss des Holocaustgedenktags mahnt der israelische Präsident Rivlin vor neuen Formen der Holocaust-Leugnung. Dem früheren deutschen Präsidenten Gauck zollte er Anerkennung für dessen Einsatz gegen das Vergessen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/25/gauck-auschwitz-nicht-vergessen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu wirft Alliierten Passivität vor24.4.2017http://www.il-israel.org
Zum Holocaustgedenktag hat Regierungschef Netanjahu den Wert des israelischen Staates betont. Staatspräsident Rivlin warb für einen ausgewogenen Blick auf die Schoah.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/24/netanjahu-wirft-alliierten-passivitaet-vor/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Oberstes Gericht erlaubt Ladenöffnung am Schabbat20.4.2017http://www.il-israel.org
Eigentlich soll die Arbeit am Schabbat ruhen. Das Oberste Gericht entscheidet jetzt aber, dass in Tel Aviv die Geschäftsläden öffnen dürfen. Religiöse Parteien fürchten eine Signalwirkung für das Land und pochen auf den Koalitionsvertrag.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/04/20/oberstes-gericht-erlaubt-ladenoeffnung-am-schabbat/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Frühere Schönheitskönigin spendiert Torah-Rolle19.4.2017http://www.il-israel.org
Die Welt war ihr nicht genug: Die Israelin Mor Maman war zwar Schönheitskönigin geworden, wahres Glück entdeckte sie jedoch bei Gott. Jetzt spendiert sie ihrer Synagoge eine Torah-Rolle.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/19/fruehere-schoenheitskoenigin-spendiert-torah-rolle/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

28 Festnahmen bei ultra-orthodoxer Zeitung18.4.2017http://www.il-israel.org
Seit einem halben Jahr ermittelt die Polizei wegen Belästigung gegen eine ultra-orthodoxe Zeitung in Israel. Nun hat sie zahlreiche Mitarbeiter festgenommen. Zu den Opfern gehöre auch die Firma Coca-Cola.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/18/28-festnahmen-bei-ultra-orthodoxer-zeitung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Politiker kritisieren „Ha'aretz“13.4.2017http://www.il-israel.org
Die israelische Tageszeitung „Ha'aretz“ sorgt mit einem Meinungsartikel für Furore. Der Autor schreibt, Nationalreligiöse seien gefährlicher als die radikal-islamische Hisbollah-Miliz. Der Herausgeber versteht die Kritik nicht, die bis hin zum Vorwurf des Antisemitismus reicht.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/13/politiker-kritisieren-haaretz/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gebet für Syrien, koschere Zigaretten und anderes11.4.2017http://www.il-israel.org
Das Pessachfest prägt derzeit das Leben in Israel. Dabei passiert mitunter Bewegendes und Besonderes: Israelis beten für Syrien, feiern mit Asylsuchenden an der Haftanstalt Holot Seder und ein Rabbiner erklärt sämtliche Zigaretten für koscher.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/11/gebet-fuer-syrien-koschere-zigaretten-und-anderes/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Juden danken für Erlösung10.4.2017http://www.il-israel.org
Juden feiern das Passahfest bis heute, als wären sie selbst aus der Sklaverei in Ägypten befreit worden. Im Mittelpunkt steht die Dankbarkeit für Gottes Erlösungswerk.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/04/10/juden-danken-fuer-erloesung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

die Feiertagsschwemme reißt nicht ab24.4.2017http://www.il-israel.org
Die religiösen Feiertage, das Pessach-Fest und das christliche Ostern, sind überstanden, aber die Feiertagsschwemme reißt nicht ab. Jom haScho'a 2017 beginnt am Abend vom Sonntag, 23. April, und endet am Abend vom Montag, 24. April. Zur Eröffnungszeremonie am Vorabend des Jom haScho'a (Holocaustgedenktag) werden üblicherweise sechs Fackeln entzündet, die symbolisch für die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust stehen. Der Morgen beginnt mit Gedenkveranstaltungen in Jad Vaschem. Im gesamten Land heulen um 10 Uhr für zwei Minuten die Sirenen. Der öffentliche Nahverkehr und auch alle anderen Fahrzeuge halten an, die Passanten bleiben schweigend stehen. Der Gedenktag ist in Israel eine Gelegenheit, über die materielle Not der letzten Überlebenden der Nazi-Vernichtungslager zu diskutieren. Wer bis 1953 keine Ansprüche angemeldet hat, wie Tausende Einwanderer aus der Sowjetunion, geht leer aus und wird seinem armseligen Schicksal überlassen. Dann folgen in Wochenfrist der Heldengedenktag und unmittelbar darauf, am 1. Mai, der 69. Unabhängigkeitstag Israels. Israel hat sich als moderner, demokratischer Rechtsstaat etabliert und feiert viele Erfolge mit seinen bedeutsamen Erfindungen. Dennoch gibt es immer noch Organisationen, Vereinigungen und sogar Staaten, die Israels pures Existenzrecht infrage stellen und den jüdischen Staat auslöschen wollen. Und bis heute gibt es weltweit immer noch etwa 2 Millionen Juden weniger als vor dem Holocaust. TS

Von Tel Aviv nach New York und zurück für USD 55024.4.2017http://www.il-israel.org
Ab Juni will Islands Low-Cost-Fluggesellschaft WOW Air für rund USD 260 — USD 280 pro Strecke vier Flüge pro Woche von Tel Aviv mit Zwischenstopp in Reykjavik zu neun Städten in den USA und Kanada anbieten. (jpost, INN) DC

Araber und Juden glücklich in Israel — aber nicht zusammen24.4.2017http://www.il-israel.org
Israelische Juden und Araber sind glücklich, in Israel zu leben, wollen aber nicht zusammenwohnen. Weltliche und ultraorthodoxe Juden bevorzugen separate Wohnviertel. Ashkenasische und sephardische Juden, also Juden aus Europa und dem Orient, leben problemlos in gemeinsamen Ortschaften, gleichgültig ob sie „rechts“ oder „links“ sind. Das ergab eine Umfrage für den zweiten Pluralismus-Index des „Jewish People Policy Institute“ (JPPI). Der Index stellt fest, dass mehr als 90% der jüdischen Israelis und fast 80% der arabischen Israelis „komfortabel“ oder „sehr komfortabel“ als Angabe machen. Doch beide Volksgruppen äußerten die Meinung, dass es „nicht weise“ sei, gemeinschaftlich im gleichen Ort zu leben. Die weltlichen und ultra-orthodoxen Juden glauben nicht, dass sie in gemeinsamen Vierteln leben sollten. Aber etwa die Hälfte der Orthodoxen behaupten, dass es ihnen nichts ausmache, mit weltlichen Juden im gleichen Viertel zu leben. „Vollständig säkulare“ Juden stören sich jedoch an religiösen Nachbarn. Die Umfrage ergab, dass 90% der Christen unter den arabischen Bürgern Israels ein Zusammenleben mit Moslems oder Juden in gemeinsamen Vierteln ablehnen, während sich die Moslems da toleranter äußerten. Abschließend wurde nach der Rede- und Meinungsfreiheit gefragt. Eine Mehrheit der Araber und fast die Hälfte der jüdischen Israelis sind sich einig, dass es in Israel zu viel Rede-Freiheit gebe. (jppi, Israelnetz) TS

Start-up-Messe fördert Ultra-Orthodoxe Hi-Tech-Spezialisten24.4.2017http://www.il-israel.org
Bei der zweiten jährlichen Messe für Haredi Start-ups von KamaTech erhielten die 8 besten Unternehmen (aus 450 Bewerbern) je ein Stipendium von NIS 20.000. Darunter war Doctorpedia, das Patienten ermöglicht, Live-Online-Konsultationen mit Ärzten zu führen; Muzy, ein Start-up, das musikalisches Lernen demokratisieren will; ShareRate, die einen neuen Ansatz für die Risikoverwicklung im offenen Kreditmarkt entwickelt und Triso, die eine hochmoderne Plattform für die automatische Analyse und Auswertung anatomischer Bilder bereitstellt. KamaTech wurde 2013 vom Bnei-Brak-Geschäftsmann Moshe Friedman gegründet. Er will Haredi-Unternehmer mit dem Hightech- und Start-up-Ökosystem in Israel vernetzen, ihnen Ausbildungsplätze in führenden Start-up-Unternehmen anbieten und die Betreuung durch erfahrene Experten ermöglichen. Als KamaTech begann, gab es nur 5 Haredi Start-ups. Heute gibt es über 600, die Tausende Ultra-Orthodoxe Hi-Tech-Spezialisten beschäftigen. (ToI) DC

Deutscher Tourismus nach Israel auf dem Vormarsch24.4.2017http://www.il-israel.org
Vor einem Jahr konnte die Welle der Terroranschläge in Israel deutsche Touristen noch davon abhalten, den jüdischen Staat zu besuchen. Aber seitdem auch in Europa gehäuft Anschläge stattfinden, nehmen die Sicherheitsbedenken der deutschen Touristen ab. Nach Angaben des israelischen Tourismusbüros in Berlin konnte im Herbst 2016 im Vergleich zum Jahr 2015 ein Anstieg des Tourismus aus dem deutschsprachigen Raum um 13% und ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren verzeichnet werden. Zum Jahresbeginn 2017 setzt sich der Trend fort — auch mit wiederholten Besuchern, die etwa 40% des deutschen Tourismus ausmachen. „Es gibt eine Zunahme des Interesses in der Öffentlichkeit und ich sehe, dass es auch eine andere Einstellung zu Gefühlen gegenüber Israel gibt“, sagte Gerd Müller, Geschäftsführer des auf Israel spezialisierten Reisebüros Diesenhaus. „Vorher haben wir mit den Menschen viel über die Sicherheitslage gesprochen, und jetzt, als ich sie besuchte und an Reisemessen teilnahm, mussten wir nicht darüber reden.“ Eli Nahmias, Direktor für Tourismus in der Jerusalemer Entwicklungsbehörde, sagte, dass 90% der Deutschen nach Jerusalem kommen. „Der durchschnittliche Tourist nimmt Israel als professionell und sicher wahr, im Gegensatz zu dem zunehmend terrorismusreichen Europa. Nach einem Sicherheitsvorfall kehren wir zurück zur Routine und die Touristen können ihren Besuch ohne Unterbrechung fortsetzen“, so Nahmias. (JPost) TS

Bakterien entdecken vergrabene Minen16.4.2017http://www.il-israel.org
Etwa 500.000 Menschen auf der ganzen Welt wurden durch Minen verletzt, und jedes Jahr sind es weitere 15.000 bis 20.000 Menschen. Mehr als 100 Millionen Minen sind noch in mehr als 70 Ländern begraben. Die heute verwendeten Technologien bei der Beseitigung von Minenfeldern unterscheiden sich nicht wesentlich von denen, die im Zweiten Weltkrieg verwendet wurden. Räumkommandos gefährden ihr Leben, wenn sie die Minenfelder betreten. Prof. Shimshon Belkin und Alexander Silberman vom Life-Sciences-Institut der Hebräischen Universität von Jerusalem präsentierten ein neuartiges System, das Laserstrahlen und Bakterien kombiniert, um die Lage der Landminen und anderer nicht explodierter Munition zu ermitteln. Das System basiert auf der Beobachtung, dass bei allen Minen kleinere Mengen explosiver Dämpfe auslaufen, die sich im Boden über ihnen ansammeln und so ihre Anwesenheit markieren. Die Forscher entwickelten eine sichere und effiziente Technologie, um nicht-explodierte Munition und Minen zu finden. Dabei werden fluoreszierende Bakterien in Polymerperlen eingeschlossen und von einem laserbasierten Scansystem registriert, um die Position eingegrabener Landminen aus der Ferne zu erkennen. (fokus-jerusalem, JPost, phys) DC

Startup fängt Schmetterlinge und Blumen16.4.2017http://www.il-israel.org
Das israelische Startup CNature hat eine App entwickelt, die Flora und Fauna in Echtzeit identifiziert. In der Zeit um Pessach ist die Natur in Israel grün und mit einer Vielzahl von mehrfarbigen Blumen geschmückt. Es ist auch eine Zeit, in der Familien riesige Picknickkörbe und tragbares Barbecue nach draußen bringen, um sich im milden Frühlingswetter zu sonnen. Aus diesem Grund hat CNature jetzt den Facebook-Bot FlowerzBot herausgebracht. Die App wird im Juni auch in den USA gestartet. Die Gründer von CNature, Nadav Bocher, Alon Klain-Orbach und Tsuky Khaiat wollten ursprünglich nur Tiere identifizieren. Jetzt haben sie ihre Anwendung erweitert und schließen blühende Pflanzen ein. (ToI) DC

Gauck zum Holocaust-Gedenktag nach Israel eingeladen16.4.2017http://www.il-israel.org
Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hat den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck zum Holocaust-Gedenktag nach Israel eingeladen. Gauck nimmt an einer Staatszeremonie zum „Jom HaSchoa“, dem Holocaust-Gedenktag, teil. Rivlin hat Gauck zur abschließenden Gedenkzeremonie am „Haus der Ghettokämpfer“ im Kibbuz der Ghettokämpfer am 24. April eingeladen. Der Vorsitzende des Museums „Haus der Ghettokämpfer“, Arik Carmon, sagte, das Museum arbeitete an den Fragestellungen, wie auch die kommende Generation einen Bezug zum Holocaust behalten kann. Dafür soll der Fokus auf die moralischen Lektionen gelegt werden, welche die Menschheit aus dem Holocaust ziehen kann. (israelnetz) TS

Pessach-Empfang für einsame Soldaten16.4.2017http://www.il-israel.org
Vor dem Pessach-Fest wurden 25 sogenannte „einsame Soldaten“ im Amtssitz des israelischen Staatspräsidenten empfangen, also Soldaten ohne Eltern oder solche, die alleine nach Israel eingewandert sind. Gastgeberinnen des Empfangs waren Nechama Rivlin, Ehefrau des Präsidenten, und Hannah Eizenkot, Ehefrau des israelischen Armeechefs. Nechama Rivlin: „Jeder von Euch hat eine andere Lebensgeschichte, aber ihr alle setzt euch mit viel Motivation für das Land ein. Es ist bestimmt nicht leicht, eine Soldatin oder ein Soldat zu sein, aber als Soldat alleine im Land zu sein, ist noch viel schwerer.“ In der israelischen Armee dienen heute um die 6.900 einsame Soldaten: 3.700 Soldaten sind alleine eingewandert, ihre Eltern befinden sich im Ausland. Hinzu kommen 3.200 Soldaten, die aus verschiedenen Gründen keinen Kontakt zu ihren Eltern haben. (Israelheute) KR

Premierminister in allen Schattierungen16.4.2017http://www.il-israel.org
Israels Premierminister scheint häufig seinen häuslichen Coiffeur zu wechseln. Das behaupten die Medien, nachdem „Bibi“ sein Haupthaar immer wieder anders färben ließ, von lila über hellgrau bis braun-schwarz. In den sozialen Netzwerken werden die „50 shades of Bibi“ durch wechselnde Frisöre genau beobachtet. (Ynet) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea28.4.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de